Facelifting
Falten prägen unser Erscheinungsbild enorm. Ob alters- oder krankheitsbedingt: Falten lassen uns müde und ausgelaugt wirken. Mit einem Facelifting kann Prof. Dr. med. Dr. med. dent. Maick Griebenow seinen Patienten zu mehr Lebensfreude verhelfen.
Ob im Alter, aufgrund von Unfällen oder Krankheitsbedingt: Die Haut kann an Straffheit und Elastizität verlieren. Hierdurch wirken wir älter und müde. Oft spiegelt dieses Äußere unser Befinden nicht wider. Prof. Dr. Dr. Maick Griebenow kann diesen Eindruck verändern und seinen Patienten die Möglichkeit geben, ihr wahres Ich nach außen zu tragen. Mit einem professionellen Facelifting konnte er bereits vielen Menschen mehr Selbstbewusstsein geben.
Behandlungsgründe
Faceliftings sind besonders effektiv und können auch tiefe Falten effektiv glätten. Ein Facelifting kann alte Proportionen wiederherstellen und das Gesicht glatter und freundlicher erscheinen lassen. Darüber hinaus können einzelne Areale oder das komplette Gesicht inklusive des Halses gestrafft werden.
Das Facelifting ist die effektivste Methode zur Faltenbekämpfung. Es platziert das abgesackt Gewebe dort, wo es früher einmal war und kann dadurch ehemalige Proportionen wiederherstellen. Das Facelifting ist vielseitig einsetzbar. Während ein Mini-Lifting ausgewählte Bereiche behandelt kann ein Facelift im gesamten Gesicht und am Hals stattfinden. Als Experte für ästhetische Eingriffe weiß Prof. Dr. Dr. Maick Griebenow welcher Eingriff für seine Patienten der Richtige ist und berät sie hierzu ausführlich und ehrlich.
Behandlungsablauf
Bei einem Komplettlifting wird ein feiner Schnitt gesetzt, der von der Schläfe am Ohr vorbei bis hin zum Nacken führt. Anschließend wird die Haut von dem unterliegenden Gewebe gelöst und nach oben bzw. zur Seite gezogen. Dabei werden die Muskeln so platziert, dass die Mimik im Anschluss ihre Natürlichkeit behält. Im Folgenden wird das überschüssige Gewebe entfernt und die Wunde vernäht.
Je nach Umfang des Liftings wird entschieden, ob eine örtliche Betäubung mit Dämmerschlaf oder eine Vollnarkose zum Einsatz kommt. Bei einem Komplettlifting wird der Patient durch einen erfahrenen Anästhesisten in Vollnarkose versetzt. Anschließend wird üblicherweise ein feiner Schnitt an den Schläfen gesetzt, der entlang der Ohren bis in den Nacken führt. Die Schnittlänge ist individuell und richtet sich nach dem Umfang des Faceliftings. Danach wird die Haut vom Gewebe abgetrennt und nach oben bzw. zur Seite gezogen. Die unterliegenden Muskeln werden so verlagert, dass eine natürliche Mimik im Anschluss an den Eingriff gewährleistet werden kann.
Anschließend folgt die Entfernung der überschüssigen Haut. Im letzten Schritt wird die Wunde vernäht und verbunden. Die Dauer der Operation richtet sich nach dem Aufwand. Während kleinere Liftings bereits innerhalb einer Stunde durchgeführt werden können, belaufen sich aufwändige Liftings auf eine Dauer von bis zu vier Stunden.
Nachsorge
Im Anschluss an das Facelifting gilt es für den Patienten bestimmte Regeln zu beachten. Zunächst ist die Kühlung des Bereiches von großer Bedeutung. So können Schwellungen bestmöglich verhindert und die Wundheilung unterstützt werden. Diese wird ebenfalls durch die hohe Lagerung des Kopfes im Schlaf gefördert.
Wichtig in den ersten Tagen ist auf das Waschen der Haare zu verzichten, um die Verunreinigung der Wunden mit Keimen zu vermeiden. Darüber hinaus sollte die Gesichtsmuskulatur circa eine Woche lang nicht unnötig belastet und der Körper geschont werden. Circa zehn Tage nach dem Eingriff können die Fäden entfernt werden.
Facelifting (FAQ)
Das Facelifting bezeichnet eine Methode der plastischen und ästhetischen Medizin die darauf abzielt, die Gesichtshaut und das darunterliegende Gewebe zu straffen. Falten und hängende Anteile im Gesicht werden durch diesen Eingriff reduziert, um somit ein jüngeres Erscheinungsbild zu erhalten. Hier finden Sie weitere Informationen dazu.
Was ist das Besondere an einem Facelifting?
Eine Antwort darauf finden wir in den alten Kulturen der Ägypter. Berichten zufolge haben diese bereits kosmetische Operationen durchgeführt. Das ist wenig verwunderlich, da ein ästhetisch schönes Gesicht immer ein Zeichen von Gesundheit und Wohlhaben symbolisierte. Offenbar erfolgte das erste dokumentierte Facelifting Anfang des 20. Jahrhunderts. Natürlich kam es zu Weiterentwicklungen und Verbesserungen in diesem Bereich.
Der Körper verändert sich mit der Zeit und somit auch der Gesichtsausdruck, der meist angespannter und müder wirkt. Oft stimmt das vitale Selbstbild nicht mehr mit dem Äußeren überein und man fühlt sich im Altersausdruck eingeschränkt. Ein Facelifting bietet die Möglichkeit, einem jung gebliebenen Charakter jene Gesichtszüge wiederherzustellen, die dem Selbstbild näherkommen. Aber auch belastende Zeichen der Zeit können korrigiert werden. Das Facelift ist überdauernd und bezieht das Gesicht in seiner Gesamtheit mit ein. Das führt zu einer harmonischen und jungen Erscheinung.
Der Alterungsprozess des Menschen ist immer auch individuell, daher muss hier im Besonderen auf unterschiedliche Anforderungen eingegangen werden. Ihr Arzt wird gemeinsam mit Ihnen den für Sie optimalen Eingriff besprechen.
Nach welchem Prinzip funktioniert ein Facelifting?
Haut- und Muskelstrukturen werden mithilfe von Nähten gestrafft und dann an bestimmten Stellen neu verankert. Die Straffung erfolgt in unterschiedliche Richtungen und ist abhängig vom jeweiligen Bereich, der behandelt wird. Hautüberschüsse werden üblicherweise entfernt, so dass die Haut unauffällig und spannungsfrei vernäht werden kann. Hieraus lässt sich ableiten, dass das Facelifting meist in der Tiefe der Unterhaut (SMAS) erfolgt. Im Falle eines Wangenliftings kann vom Jochbein bis zur Knochenhaut vorgedrungen werden.
Generell können resorbierbare oder nicht-resorbierbare Fäden verwendet werden. Bei kleineren Einschnitten kann keine überschüssige Haut entfernt werden. Methoden, die ohne Schnitte im Gesicht auskommen (wie beispielsweise Faden-Lifting mit Goldfäden) werden eher bei jüngeren Personen angewendet. Daher ist es umso wichtiger, die Beschaffenheit Ihrer Haut von einem Spezialisten zu beurteilen, der Sie auf unterschiedliche Anwendungsmethoden und deren Effektivität hinweisen wird.
Welche Techniken beziehungsweise Methoden gibt es?
Grundsätzlich gibt es invasive Methoden mit Vollnarkose, bei starker Hautalterung, und nicht-invasive Eingriffsverfahren unter lokaler Betäubung, die leicht ausgeprägte Alterungseffekte korrigieren können. Die Zeit der Genesung als auch die körperliche Belastung reduzieren sich im letzteren Fall.
Im Folgendem möchten wir Ihnen die gängigsten Techniken vorstellen:
- SMAS-Facelifting (Superfizielles Muskulo-Aponeurotisches System) ist eine moderne Technik, bei der das unter der Haut liegende Binde- und Fettgewebe, das SMAS, angehoben und gestrafft wird. Für die Koordination des Gesichtsausdruckes ist SMAS zuständig und sinkt im natürlichen Alterungsprozess ab. Früher operierte man so, dass nur die Haut gestrafft wurde, aber nicht das Gewebe darunter. Um langandauernde und effektive Ergebnisse zu erzielen, muss eben genau diese Struktur (SMAS) gestrafft werden. Wie diese präpariert, umpositioniert und mittels Nähte gestrafft wird, entscheidet die jeweilige Methode. Es existieren verschiedene Techniken, wie S-Lift, Fogli-Lift, Soft-Lift oder MACS-Lift.
- Minilifting wird ein kleinerer, operativer Eingriff genannt. Hierbei wird nur die Haut gestrafft und die Schnitte fallen kürzer aus. Die Behandlung dauert in etwa ein bis zwei Stunden und findet unter Vollnarkose oder im Dämmerschlaf statt. Ergebnisse halten in der Regel weniger lang.
- Liquidlifting macht sich typisch resorbierbare Füllmaterialien zu Nutze, die als Unterspritzungsmaterialien dienen. Der Faltenwurf wird dadurch minimiert und verlorengegangenes Volumen aufgefüllt. Hierbei wird Hyaluronsäure, Kollagen, Calciumhydroxylapatit oder Eigenfett verwendet. Da in diesem Fall das Gewebe nur aufgefüllt und nicht mechanisch gestrafft wird, hat ein Liquidlifting eine geringere Wirkungsdauer als ein operatives Facelifting.
- Fadenlifting bezeichnet eine Technik aus Korea, die ihren Ursprung in der Akupunktur hat. Ohne Schnitte werden PDO-Fäden (Polydioxanone) unter die Haut platziert. Dadurch wird einer Hautabsenkung entgegengewirkt und Falten korrigiert. Die PDO-Fäden lösen sich im Körper vollständig auf. Körpereigene Kollagenproduktion als auch Zellregeneration sollen gefördert werden. Über das Ergebnis darf man sich in etwa 15 Monaten freuen.
Abheilzeiten sind sehr individuell und hängen von der jeweils eingesetzten Methode ab. Mit einer Gesellschaftfähigkeit kann in der Regel nach 1 – 8 Wochen gerechnet werden.
Was sind die möglichen Risiken und Nebenwirkungen?
Jeder medizinische Eingriff birgt Risken und Nebenwirkungen mit sich. Medizinische Eingriffe im Gesicht können zu Schwellungen, Blutergüssen oder Infektionen führen. Der Wundheilungsprozess kann gestört sein, wobei durch einen sorgfältigen Eingriff und die besprochene Nachbehandlung dieses Risiko minimieren. Ihr Arzt sollte neben der Technik unbedingt einen ausgesprochenen Sinn für Ästhetik besitze, da besonders auf die Symmetrie des Gesichtes zu achten ist, um ein zufriedenstellendes Ergebnis zu erhalten. Bei einem Facelifting sind im vor allem die Nerven zur Muskelkontraktion von Bedeutung. Daher könnte eine spezifische Komplikation sein, das Nervenäste verletzt werden und resultierend die Mimik unerwünscht verändern.
Legen Sie Ihr Gesicht in die Hand eines Spezialisten!
Achtung: Dieser Artikel bietet einen Auszug wesentlicher Informationen zum Facelifting und ersetzt kein individuelles Beratungsgespräch mit Ihrem Arzt.




